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Broschüre von iRights und Klicksafe: „Nicht alles, was geht, ist auch erlaubt“

[ Dienstag, 22. Januar 2008 ] Aktuelles

Eine Broschüre von irights.info und der EU-Initiative Klicksafe erklärt kurz und prägnant, welche Regeln des Urheber- und Persönlichkeitsrechts Nutzer beachten müssen, wenn sie Internetplattformen verwenden möchten.

Immer mehr Menschen benutzen Weblogs, Foren, Online-Communities, Foto-Sharing-Sites und so weiter. Aber so praktisch das neue „Mitmach-Web“ auch ist, so gibt es rechtlich einige Dinge zu beachten, die oft nicht gekannt, vergessen oder ignoriert werden. Nutzer riskieren Abmahnungen, die ins Geld gehen können, und im schlimmsten Fall Anzeigen und Verurteilungen.
 
iRights.info-Redakteur und Urheberrechtsanwalt Till Kreutzer beschreibt in der Broschüre unter dem Titel „Nicht alles, was geht, ist auch erlaubt: Urheber- und Persönlichkeitsrechte im Internet“ kurz und knapp, was man alles beachten sollte. Welche Fotos und Filme darf man auf Flickr und Youtube hochladen? Darf man Tauschbörsen benutzen? Sind Eltern für die Urheberrechtsverletzungen ihrer Kinder verantwortlich? Das sind einige der Fragen, die von der Broschüre in Kürze erläutert werden.
 
Die Initiative „klicksafe“ ist ein Projekt im Rahmen des „Safer Internet Programme“ der EU, das von der Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK) Rheinland-Pfalz koordiniert wird. An dem Projekt nehmen neben der LMK die Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) sowie die ecmc Europäisches Zentrum für Medienkompetenz GmbH teil.


Die Broschüre als PDF-Version zum Herunterladen: Link

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